Böse Nase 2227m und Gurglitzen 2352m

~625- 750 Höhenmeter (leicht)

30.8.2009

 

Im Drautal zweigt kurz vor Möllbrücke eine kleine Straße auf die Sonnseite hinauf nach Pusarnitz ab. Dieser folgt man weiter nach Göriach und dann auf einer großteils asphaltierten Bergstraße zur Christebauerhütte (1608m, Parkplatz). Von der Hütte weg geht es auf einem markierten Steig bzw. Almweg vorbei an mehreren Hütten zur Oberrauner Hütte (~1820m). Wenige Meter nach der Hütte gelangt man in freies Gelände und wandert dann über die schönen Almflächen Richtung Norden. In etwa 1900m verlässt man den breiten Almweg und wandert auf einem Steig zum Gipfel, wobei die letzten Höhenmeter durchwegs steil sind.

Um auf die Gurglitzen zu gelangen wendet man sich knapp unter dem Gipfel der Bösen Nase in einer Scharte nach links (Westen) und wandert auf einem markierten Steig die steile Südflanke querend hinauf zur Gurglitzen.

 

Der Abstieg erfolgt über die Aufstiegsroute.

 

Bei schönem Wetter bietet die Böse Nase schöne Ausblicke ins Drautal oder auch in die Kreuzeckgruppe. Diese Wanderung ist auch bei Familien sehr beliebt, da der Aufstieg keine großen Ansprüche an die alpinistische Erfahrung der Wanderer stellt. Einzig am Gipfel ist vorsicht geboten, da die Böse Nase nach Norden hin extrem steil abfällt.

Hangnebel begleitet unseren Aufstieg
Hangnebel begleitet unseren Aufstieg
Beim Aufstieg der Blick ins Drautal
Beim Aufstieg der Blick ins Drautal
Der Gipfel kommt in Sichtweite
Der Gipfel kommt in Sichtweite
Bei Nebel erreichen wir den höchsten Punkt
Bei Nebel erreichen wir den höchsten Punkt
Plötzlich befinden wir uns über den Wolken, Blick zum Gmeineck
Plötzlich befinden wir uns über den Wolken, Blick zum Gmeineck
Blick von der Bösen Nase zur Gurglitzen
Blick von der Bösen Nase zur Gurglitzen
Der Nebel holt uns auf der Gurglitzen wieder ein
Der Nebel holt uns auf der Gurglitzen wieder ein
Auf der Sonnseite steigen die Hänge sanft an, auf der Schattseite fallen sie steil nach Norden hin ab
Auf der Sonnseite steigen die Hänge sanft an, auf der Schattseite fallen sie steil nach Norden hin ab
Beim Abstieg der Blick hinüber zur Latschurgruppe
Beim Abstieg der Blick hinüber zur Latschurgruppe