Cima del cacciatore 2071m

~450 Höhenmeter (leicht bis mittel)

1.9.2007

Mit dem Auto erreicht man kurz westlich von Tarvis die Talstation der Monte Lussari Gondelbahn.

Mit der Gondelbahn auf den Monte Lussari (1766m). Von dort folgt man leicht abwärts dem Fahrweg nach Süden, bis man in 1715m zu einer kleinen Kapelle gelangt. Hier zweigt der Steig Nr. 613 ab, dem man nach Süden hin zuerst flach und dann leicht ansteigend zu einem sanften Boden folgt. Über eine Steilstufe erreicht man ein Schuttkar, welches man am Westrand zu den Felsen hinauf quert. Die letzten rund 100 Höhenmeter steigt man dann an Stahlseilen gesichert in leichter Kletterei zum Gipfel auf.

Der Abstieg erfolgt über die Aufstiegsroute.

Wer die Tour verlängern möchte, kann auch über den Pilgerweg vom Tal aus aufsteigen (~1200 Höhenmeter).

 

Diese Wanderung stellt eine kurze Tour dar, die besonders an Wochenenden stark frequentiert ist. Im letzten Teil ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit unbedingt erforderlich. Auch ist hier besonders auf Steinschlag durch vorangehende Personen zu achten. Vom Gipfel aus bietet sich aber ein herrliches Panorama in die mächtigen Nordwände der Wischberg- Montasch- Gruppe.

Beim Aufstieg kurz vor dem Boden. Im Hintergrund der Gipfel des Caccciatore (Bildmitte)
Beim Aufstieg kurz vor dem Boden. Im Hintergrund der Gipfel des Caccciatore (Bildmitte)
Am Gipfel mit Blickrichtung nach Norden
Am Gipfel mit Blickrichtung nach Norden
Im Südwesten erheben sich die mächtigen Massive des Wischbergs (2666m, links), des Grande Nabois' (2313m, rechts vor dem Wischberg) und des Montasch's (2753m, rechts)
Im Südwesten erheben sich die mächtigen Massive des Wischbergs (2666m, links), des Grande Nabois' (2313m, rechts vor dem Wischberg) und des Montasch's (2753m, rechts)
Im Osten zeigen sich Mangart (2677m) und Jalovec (2643m)
Im Osten zeigen sich Mangart (2677m) und Jalovec (2643m)
Der Blick hinunter zum Monte Lussari, im Hintergrund erkennt man die Karnischen Alpen mit dem Oisternig (rechts) und dem Starhand sowie dem Sagran (links vom Monte Lussari)
Der Blick hinunter zum Monte Lussari, im Hintergrund erkennt man die Karnischen Alpen mit dem Oisternig (rechts) und dem Starhand sowie dem Sagran (links vom Monte Lussari)