Großer Speikkofel 2270m und Bretthöhe 2320m

~800- 900 Höhenmeter (mittel)

Mit dem PKW geht es über Ebene Reichenau hinauf nach St. Lorenzen (1477m), wo man bei der schönen Wehrkriche parken kann.

Unmittelbar vom Parkplatz weg folgt man einem meist flachen Forstweg nach Norden (Wegweiser Großer Speikkofel). Der Weg verläuft zunächst duch schönen Hochwald und verjüngt sich schließlich im Almgelände zu einem Wandersteig. Der Aufstieg zieht über den Kleinen Speikkofel immer am flachen Südrücken verlaufend bis zum breiten Gipfel (2270m).

Vom Speikkofel steigt man rund 100 Höhenmeter nach Norden in einen kleinen Sattel ab um dann die Bretthöhe (2320m) zu erklimmen.

Für den Rückweg wendet man sich am Gipfel links (Westen) und steigt in den Zgartensattel ab. Dort wieder lnks (Süden) hinunter zum Zgartensee und der gleichnamigen Alm. Jetzt geht es auf einem Fahrweg zurück Richtung St. Lorenzen bis zu einer Weggabel:

Links führt der Weg leicht ansteigend zur Speikkofelhütte. Von dort kann man dann die Höhe entlang zum Südrücken des Speikkofels queren, wo man auf die Aufstiegsroute trifft, über welche es zurück zum Auto geht.

Rechts führt der Weg vorbei an der Hoaz- und Jörglhütte ins sogenannte Andertal, welches unmittelbar unterhalb von St. Lorenzen auf die Asphaltstraße trifft, auf welcher es die letzten Meter zurück hinauf zur Kirche geht.

 

Die Tour auf den Speikkofel ist einfach und somit auch für ungeübte Wanderer geeignet. Der Abstieg vom Zgartensattel zum kleinen See ist dann etwas steiler.

Der Speikkofel ist wohl ein Paradebeispiel für die sanften Formen der Nockberge. Auf der Bretthöhe treffen sanfte und schroffe Formationen aufeinander.

 

Ich habe den Großen Speikkofel und die Bretthöhe im Rahmen einer großen Nockbergerunde am 19.7.2011 überschritten.

Der Forstweg zu beginn der Tour
Der Forstweg zu beginn der Tour
Schöne Nebelimpression
Schöne Nebelimpression
Am Gipfel
Am Gipfel
In Reih und Glied
In Reih und Glied
Am Weg zur Bretthöhe
Am Weg zur Bretthöhe
Auf der Bretthöhe
Auf der Bretthöhe