Langnock 2109m

~450-500 Höhenmeter (leicht)

24.6.2012

 

Mit dem Auto über Radenthein und Kaning bis zum Magnesitbergbau und von dort weiter auf einer Schotterstraße zum Nöringsattel, wo man nach rechts zur Lamprechthütte abbiegt. Bis zum Ausgangspunkt der Tour sind es nun vorbei an der Thomannbauerhütte nur mehr ein paar Fahrminuten. (Parkplatz bei der (Lamprechthütte, ~1660m).

Jetzt geht es zu Fuß nach Norden hinauf über eine Wiese (immer wieder Markierungen) bis man am Waldrand auf einen Steig trifft, welcher nach rechts (Osten) auf eine schöne Kanzel führt. Nun wendet sich der Wanderer nach links und folgt dem Steig über den ausgeprägten Südostrücken auf den Gipfel.

Der Abstieg erfolgt entweder über die Aufstiegsroute oder man folgt Steigspuren nach Nordosten in einen schönen Sattel (1991m). Hier geht es nach rechts (Süden) hinunter vorbei an ein paar alten Almhütten über einen alten vereinzelt mit Markierungen versehenen Almweg bis zu einem Fahrweg (1770m). Auf diesem geht es nun kurz bergauf und dann der Höhe entlang bzw. bergab auf die Südseite des Langnocks und so zurück zur Lamprechthütte.

 

Einfache aber schöne Wanderunge in den Nockbergen. Besonders im Frühsommer findet man hier ein zahlreiche Blumen.

Am Weg zum Langnock, kleine Makrostudie
Am Weg zum Langnock, kleine Makrostudie
Der Südostrücken zum Gipfel
Der Südostrücken zum Gipfel
Blick hinüber zum Großleobennock und den Laggerwiesen
Blick hinüber zum Großleobennock und den Laggerwiesen
Eine der vielen kleinen Almen auf der Nordseite des Langnock
Eine der vielen kleinen Almen auf der Nordseite des Langnock
Kurze Pause beim Rückweg (knapp unter dem Sattel) mit Blick hinauf zum Langnock
Kurze Pause beim Rückweg (knapp unter dem Sattel) mit Blick hinauf zum Langnock