Schiestelnock 2206m

~200 Höhenmeter (leicht)

14.9.2013

Mit dem Auto geht es über die mautpflichtige Nockalmstraße bis zur Glockenhütte auf der Schiestelscharte (2027m, Parkplatz).

Gleich westlich der Hütte wendet man sich nach rechts (Norden) und steigt zu einer kleinen Glocke oberhalb der Scharte an. Von hier weg leitet ein unmarkierter Steig in die Westflanke des Schiestelnocks und zieht dort höher. In ca. 2175m gelangt man zu einem Zaundurchstieg. Die letzten knapp 30 Höhenmeter geht es dann in einem weiten Rechtsbogen zum Gipfel, welcher mit einem kleinen Kreuz geschmückt ist.

Für den Abstieg wählt man entweder die Aufstiegsroute oder man folgt Steigspuren nach Süden und steigt  über Wiesenhänge zurück zur Glockenhütte ab.

 

Diese Tour eignet sich besonders gut als kurzer Ausflug während einer Tour über die Nockalmstraße. Als eigenständige Tagestour ist der Aufwand doch relativ groß. Man kann diese Wanderung aber natürlich auch noch nach einer Besteigung des Klomnocks von der Schiestelscharte weg anhängen. Wer auf diesem kleinen Gipfel sitzt befindet sich im Herzen der Nockberge. So weit das Auge reicht finden sich nur die grünen (bzw. im Herbst braunen) Rücken der Nockberge. Erst am Horizont zeigen sich die die Hohen Tauern im Westen oder auch die Julischen Alpen im Süden.  

Die Glocke mit dem Klomnock im Hintergrund
Die Glocke mit dem Klomnock im Hintergrund
Am Gipfel mit dem Blick nach Nordwesten
Am Gipfel mit dem Blick nach Nordwesten
Im Südosten zeigt sich der Falkertspitz
Im Südosten zeigt sich der Falkertspitz
Auch die Julier zeigen sich am Horizont, hier der Triglav
Auch die Julier zeigen sich am Horizont, hier der Triglav