Wöllaner Nock 2145m

~200- 600 Höhenmeter (leicht)

Ausgangspunkt Feldpannalm (Ausgangspunkt Wöllaner Alpenstraße siehe unten)

13.5.2008

Mit dem PKW geht es von Feld am See über eine mautpflichtige Straße hinauf zur Feldpannalm bzw. Wegerhütte (1550m). Von hier folgt man einem markierten Steig Richtung Südosten. Über einen breiten Rücken gewinnt man an Höhe und gelangt schließlich in etwa 1860m auf einen Grat, welcher vom Tobitscher Richtung Wöllaner Nock zieht. Diesem Gratverlauf nach links (Osten) folgend gelangt man ohne große Schwierigkeiten auf den Gipfel des Wöllaner Nock.

Der Abstieg führt zuerst nach Norden zur Kaiserburg (2039m) und von dort nach Westen zur Kaiserburghütte (1915m). Hier wendet man sich nach links (Südosten) und folgt einem Steig abwärts in einen wunderschönen Kessel. Dort gelangt man auf einen Fahrweg, welchem man nach Westen zurück zur Feldpannalm folgt.

 

Leichte Rundwanderung in den Nockbergen, welche bei schönem Wetter eine herrliche Aussicht bietet. Diese Tour ist aber nur in der Nebensaison zu empfehlen, wenn die Kaiserburgbahn nicht in Betrieb ist, da sonst sehr viele Touristen in diesem Gebiet unterwegs sind.

Blick zur Feldpannalm
Blick zur Feldpannalm
Beim Aufstieg kurz nach der Feldpannalm
Beim Aufstieg kurz nach der Feldpannalm
Durch den lichten Wald zeigt sich im Nordwesten der Rosennock (2440m)
Durch den lichten Wald zeigt sich im Nordwesten der Rosennock (2440m)
Der Gipfel scheint schon sehr nah
Der Gipfel scheint schon sehr nah
Im Süden kann man die Julischen Alpen (Jalovec und Mangart) sowie den Dobratsch (rechts im Bild) erkennen
Im Süden kann man die Julischen Alpen (Jalovec und Mangart) sowie den Dobratsch (rechts im Bild) erkennen
Blick zurück über den breiten Aufstiegsgrat, im Hintergrund zeigt sich der Mirnock
Blick zurück über den breiten Aufstiegsgrat, im Hintergrund zeigt sich der Mirnock
Direkt unterhalb des Gipfels liegt die Kaiserburg, im Hintergrund kann man die Moschelitzen sowie den Klomnock erkennen
Direkt unterhalb des Gipfels liegt die Kaiserburg, im Hintergrund kann man die Moschelitzen sowie den Klomnock erkennen
Beim Abstieg der Blick in den Kessel
Beim Abstieg der Blick in den Kessel
Kurz vor der Feldpannalm kann man eine alte Zaunbauweise bewundern
Kurz vor der Feldpannalm kann man eine alte Zaunbauweise bewundern
Am Weg zurück hinunter nach Feld am See bietet sich dieser herrliche Blick auf den Brennsee
Am Weg zurück hinunter nach Feld am See bietet sich dieser herrliche Blick auf den Brennsee
Hier kommt Sommeridylle auf
Hier kommt Sommeridylle auf

 

 

Ausgangspunkt Wöllaner Alpenstraße

20.11.2011

Mit dem Auto geht es nach Arriach und von dort folgt man den Hinweistafeln Wöllaner Alpenstraße. Bis zum Hof Rauert (~1280m) ist die Straße asphaltiert und mautfrei. Der weitere Verlauf hinauf zur Walderhütte ist geschottert und kostet € 6 (Stand 2011).

Für die schönste Aufstiegsvariante fährt man bis auf einen Rücken (1750m), wo die Forststraße zur Geigerhütte hin abzweigt (Parkplatz).

Jetzt wandert man zunächst auf der breiten Fahrstraße nach links (Westen) in nur geringer Steigung Richtung Walderhütte, verlässt die Straße aber bereits in der ersten Kehre und wandert über teils etwas steiler Almhänge in direkter Linie hinauf zum Vorderen Wöllaner Nock (2090m). Hier wendet man sich nach rechts (Nordwesten), wandert kurz abwärts in einen breiten Sattel und steigt dann nochmals rund 100m zum Hauptgipfel auf.

Für den Abstieg folgt der Wanderer einem markierten Steig nach Nordosten hinab in einen kleinen Sattel. Nun geht es auf einem breiten Wanderweg in einer weiten Kehre hinunter zur Walderhütte (1960m). Von dort geht man auf der Wöllaner Alpenstraße zurück zum Auto.

 

Wer möchte, kann natürlich mit dem Auto auch bis zur Walderhütte fahren und von dort den Wöllaner Nock bezwingen.

 

Wie schon von der Feldpannalm ist der Wöllaner Nock auch von der Arriacher Seite aus leicht zu erreichen. Der Aufstieg über den Vorderen Wöllaner Nock ist nicht zuletzt aufgrund der schönen Aussicht sehr lohnend.

Vom Ausgangpunkt weg sieht man gleich die ganze Route ein (links Vorderer Wöllaner Nock, rechts Hauptgipfel)
Vom Ausgangpunkt weg sieht man gleich die ganze Route ein (links Vorderer Wöllaner Nock, rechts Hauptgipfel)
Knapp unter dem Vorderen Wöllaner Nock
Knapp unter dem Vorderen Wöllaner Nock
Schon vom Vorgipfel hat man eine prächtige Aussicht, wie hier zur Bösen Nase und zum Gmeineck, sowie im Hintergrund zum Großglockner
Schon vom Vorgipfel hat man eine prächtige Aussicht, wie hier zur Bösen Nase und zum Gmeineck, sowie im Hintergrund zum Großglockner
Der Weiterweg zum Gipfel, links schiebt sich die Hochalmspitze ins Bild
Der Weiterweg zum Gipfel, links schiebt sich die Hochalmspitze ins Bild
Blick vom Gipfel nach Norden zu Rosennock (links) und Co
Blick vom Gipfel nach Norden zu Rosennock (links) und Co
Nach Südosten überblicken wir das Hochnebelmeer im Klagenfurter Becken, im Hintergrund ragen die Karawanken empor
Nach Südosten überblicken wir das Hochnebelmeer im Klagenfurter Becken, im Hintergrund ragen die Karawanken empor
Im Süden präsentieren sich Jalovec (links) und Mangart
Im Süden präsentieren sich Jalovec (links) und Mangart