Hochschwabtour

~2000 Höhenmeter (mittel)

21.9.- 24.9.2005

 

Zusammen mit meinem Freund und Studienkollegen Chris startete ich am 21.9. bei bedecktem und eher kühlem Wetter am Präbichl (1262m). Von dort führte unsere Tour über die Leobnerhütte zur Frauenmauerhöhle, wo wir die 1. Nacht verbrachten.

Am nächsten Tag ging es bei dichtem Nebel weiter über die Pfaffing und Androth Alm zur Sonnschienhütte (im Herbst geschlossen). Weiters durch dichten Nebel peilten wir den Ebenstein (2123m) an. Nachdem wir auch während des Aufstieges nie aus dem Nebel herauskamen stiegen wir rasch wieder ab und richteten unser 2. Nachtlager am Fuße des Ebensteins ein.

Am 3. Tag ging es über den Sackwiesensee zur Häuselalm (1528m) und von dort weiter auf den Gipfel des Hochschwabs (2277m), vorerst im Nebel. Nachdem sich die Nebelhaube am Nachmittag aber aufgelöst hatte, ließen wir uns es nicht nehmen nochmals auf den Gipfel zu gehen um einen herrlichen Sonnenuntergang zu beobachten. Die 3. Nacht verbrachten wir dann im Schiestelhaus (2150m) nur knapp unter dem Gipfel des Hochschwabs.

Am nächsten Tag stiegen wir über den Trawiessattel zum Bodenbauer ab.

 

Einfach Wanderung rund um den Hochschwab. Gerade an Wochenenden muss man aber rund um den Schwaben mit "Almauftrieb" rechnen.

Übersichtskarte
Übersichtskarte
Die Frauenmauer umhüllt von Nebel
Die Frauenmauer umhüllt von Nebel
Unser 2. Zeltplatz, die ersten Sonnenstrahlen nach 2 Tagen im Hochnebel
Unser 2. Zeltplatz, die ersten Sonnenstrahlen nach 2 Tagen im Hochnebel
Der Ebenstein
Der Ebenstein
Sackwiesensee (1421m)
Sackwiesensee (1421m)
Das neue Schiestlhaus
Das neue Schiestlhaus
Flache Nebel knapp unterhalb des Gipfels, im Tal liegt Hochnebel
Flache Nebel knapp unterhalb des Gipfels, im Tal liegt Hochnebel
Über dem Hochnebel
Über dem Hochnebel
Die letzten Sonnenstrahlen
Die letzten Sonnenstrahlen
Hurra die Gams ist da
Hurra die Gams ist da
Später im Abstieg dann Menschenmassen beim Anstieg zum G'hackten
Später im Abstieg dann Menschenmassen beim Anstieg zum G'hackten