Millstätter Almkreuz

~800 Höhenmeter (mittel)

25.12.2005, 25.12.2008, 20.2.2016

 

Vom Glabatschbachgraben (~1200m Seehöhe) - etwas unterhalb des ehemaligen Bergwerks bei Radenthein findet man in einer Kehre eine Parkmöglichkeit.

Jetzt geht es über eine Brücke auf die andere Bachseite und dann gleich nach rechts weg, wo man über ein Brücklein einen weiteren Bach quert. Nun folgt man kurz einem Weg und sucht dann durch schönen Hochwald den einfachsten Weg über einen Rücken hinauf zur ehemaligen Bergwerksseilbahn. Hat man diese erreicht, folgt man einer Lichtung nach Südwesten und gelangt nach einer kurzen Steilstufe und einer Zaunquerung in freies Almgelände. Von nun an bewegt man sich fast ausschließlich in freiem Gelände und steigt nach Süden zur Lammersdorfer Ochsenalm auf. Von dort geht es in zwei Stufen hinauf bis zum Obermillstätter Almkreuz. Unterhalb des Grates ist auf Einwehungen zu achten!

Leichte Tour in relativ flachem Gelände. Die beste Zeit für diese Tour ist der Hochwinter, in den geschützen Lagen findet man selbst lange Zeit nach dem letzten Schneefall noch Pulver vor.

 

Die Bilder 2, 5, 7 und 8 stammen von der Begehung 2008.

Auf der Lammersdorfer Alm
Auf der Lammersdorfer Alm
Aufstieg knapp unter der Ochsenalm
Aufstieg knapp unter der Ochsenalm
Brunnen auf der Ochsenalm
Brunnen auf der Ochsenalm
Blick zurück zur Ochsenalm
Blick zurück zur Ochsenalm
Knapp unterhalb des Ziels
Knapp unterhalb des Ziels
Vom Gipfel aus hat man ein schönes Panorama. Im Westen zeigt sich die Hochalm
Vom Gipfel aus hat man ein schönes Panorama. Im Westen zeigt sich die Hochalm
Im Norden und Osten die Nockberge, hier der Falkert und die Moschelitzen
Im Norden und Osten die Nockberge, hier der Falkert und die Moschelitzen
Bei Pulver ist die Abfahrt ein Traum
Bei Pulver ist die Abfahrt ein Traum